unsere Paddelbrett-Geschichte

Im Stehen auf einem Board zu paddeln entschleunigt den Alltag, und diese Erfahrung mit ihren prägenden Erlebnissen wollte ich unbedingt mit anderen teilen.

 

Daher begann ich 2012 meine Begeisterung für das Paddeln im Stehen anderen näher zu bringen. In meinen Workshops bin ich dann immer wieder von den unterschiedlichsten Teilnehmern gefragt worden, welches das richtige Brett für sie sei. Auf meine Frage, was das Brett denn können solle, waren die Antworten fast immer dieselben. Das Brett sollte vor Ort auf Flüssen und Binnenseen zu paddeln sein, zugleich aber auch geeignet für einen längeren Ausflug auf dem Wasser oder einem Urlaub am Meer. Das Brett sollte flexibel einsetzbar, in einem kompakten Set und ohne Dachgepäckträger einfach mit dem Auto zu transportieren sein. Es sollte nicht nur für Erwachsene, sondern auch für die Kinder zu nutzen sein, für Anfänger genauso wie für Fortgeschrittene. Es sollte Platz und eine Befestigungsmöglichkeit für eine Tasche bieten, im aufgepumpten Zustand gut zu tragen und trotzdem breit genug sein, damit es nicht umkippt oder um den Hund vorne drauf mitnehmen zu können.

 

Aufgrund meiner Erfahrungen war sofort klar, dass es nur ein aufblasbares Board sein konnte, da nur diese ohne Mühe, gepackt in einem Rucksack, im Auto, auf dem Fahrrad oder per Bahn transportiert werden können. Es musste also ein Board für den ambitionierten Freizeitsportler wie für Familien, breit genug um Kind, Hund oder Gepäck mitzunehmen, kippstabil und einfach zu wenden, für den Freizeitspaß zwischendurch, aber auch für den Kurztrip auf dem Wasser, so eine Mischung aus Allround- und Touring-Board sein. Auf dem Markt war vom Racing-, über dem Surf- oder sogar Wildwasserbrett bis zum Touring-, Yoga- und Allround-Brett alles zu finden. Das Angebot ist gut und vielfältig, gleichzeitig jedoch auf spezielle Ansprüche abgestimmt. Schließlich kam ich zu der Frage, was mir persönlich an einem Board wichtig ist, und ich fand mich selbst, etwas erstaunt zwischen all den aufgeführten Wünschen wieder. Die Lösung war so einfach, wie naheliegend und so war der Schritt nicht mehr weit, zunächst ganz old school und simpel mit Zettel und Stift, ein Brett mit allen Wünschen zu skizzieren. Und je länger ich darüber nachdachte, umso besser gefiel mir der Gedanke, daraus mein eigenes Brett, das Paddelbrett zu entwickeln, und nach meinen Vorgaben fertigen zu lassen.

wir

Wir handeln transparent, um jedem eine Identifizierung mit unserem Lebensstil zu bieten. Wir als Paddelbrett-Team streben danach, unser Know-how und unsere Leidenschaft für diesen Sport in jedes einzelne unserer Produkte zu stecken. Dabei wollen wir nicht auf die bestmögliche Qualität zu einem attraktiven Preis verzichten. Wir wollen alle mit unserer Ausrüstung begeistern und jedem das Gefühl eines Botschafters des Stand up Paddelns sowie der Marke Paddelbrett geben.

 

Unserer Idee folgend entwerfen wir unsere Produkte alle selbst und produzieren mit erfahrenen Lieferanten, um alles daran zu setzen, jedem Einzelnen eine SUP- Ausrüstung zugänglich zu machen. Wir wollen qualitativ hochwertige Produkte zu einem bestmöglichen Preis anbieten. Was wir jedoch wirklich für dich erschaffen wollen, sind die unvergesslichen Erinnerungen, Erfahrungen und Abenteuer, die du mit unseren Produkten erleben wirst. Momente wie Sonnenaufgänge vom Wasser, Mondschein-Paddeln auf dem See, deine erste Welle oder zufällige Begegnungen mit den Bewohnern der Natur. Nichts freut uns mehr als zu sehen, dass du als Teil der Paddelbrett-Familie, deine eigenen Erinnerungen und Erlebnisse mit unserer Marke sammelst und diese mit uns über das Paddelbrett-Netzwerk teilst.

 

Unser Ziel ist es, ein Produkt zu schaffen, das für unvergessliche Erlebnisse auf dem Wasser gemacht ist.

 

Christoph Krahe

Partner paddelbrett

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